Was sind freie Radikale und warum sind die so gefährlich

In unserem heutigen Video geht es um die “freien Radikale”. Bernhard erklärt kurz und prägnant, warum diese aggressiven Gesellen so gefährlich sind und wie sie entstehen.

Quelle: bild.de

Das Bild zeigt eine andere Art von „freien Radikalen“ als die, über die ich heute sprechen werde.

Im Endeffekt stellt es aber sehr gut dar, was freie Radikale machen.

Die auf dem Bild hier zerstören Strukturen in der Aussenwelt.

Und die, um die es heute geht, zerstören Strukturen in der Innenwelt, in unserem Körper.

Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, die gefährlich instabil sind, weil ihnen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Sie sind unvollständig. Also suchen sie nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden.

Bei dieser Suche nach einem geeigneten Bindungspartner gehen freie Radikale sehr rücksichtslos und vor allem sehr eilig vor. Wenn ein freies Radikal entsteht, so dauert es rekordverdächtige 10-11 Sekunden (0,00000000001 Sekunden), bis es ein beliebiges Opfer attackiert.

Aggressiv entreißt es dem nächstbesten intakten Molekül (z.B. Molekülen der Zellmembran, Proteinen oder der DNA) das von ihm benötigte Elektron. So entsteht eine Kettenreaktion. Dieser Elektronen-Raub wird Oxidation. genannt.

So sieht das als Bild aus:

Quelle: airnergy.com

Oxidation

Die folgende Animation zeigt den Vorgang der Oxidation am Beispiel eines Apfels. Du kennst das Auch von Eisen, welches an der Luft rostet.

Quelle: Jiffier Gifs

Die Folgen davon sind:

  • Eingeschränkte Zellfunktionen oder Zelltod durch Membranschäden
  • DNA-Schäden mit der Folge einer unkontrollierten Zellteilung (Entstehung von Krebs)
  • Inaktivierung von Enzymen
  • Verminderte Bildung körpereigener Eiweiße
  • Zerstörung von Rezeptoren an der Zelloberfläche

Konkrete Schäden durch freie Radikale:

  • Müde Haut, Krampfadern und Bluthochdruck
  • Augenprobleme
  • Schlaganfall und Demenz
  • Gelenkbeschwerden
  • Krebs

Entstehung freier Radikale

Innerlich:

  • Zellatmung
  • Immunreaktionen
  • Leistungssport

Innen/Außen

  • Stressreaktion auf äußere Einflüsse

Äußerlich

  •     Chemikalien und Lösungsmittel
  •     Luftverschmutzung durch Verkehr, Industrie und Haushalte
  •     Schädliche Lebensmittel z. B. industriell verarbeitete Fette oder Zucker
  •     Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen, etc.
  •     Rückstände von Pflanzenschutzmitteln (Herbizide, Fungizide und Pestizide) in Lebensmitteln
  •     Radioaktive und elektromagnetische Strahlung
  •     Übertriebene Sonnenbäder
  •     Zigarettenrauch (Bis zu 1000 Billionen freie Radikale sollen bei einem einzigen Zug im Körper des Rauchers entstehen.)
  •     Alkohol
  •     Medikamente und Drogen
  •     Körperpflegeprodukte aus synthetischen Rohstoffen uvm

Quelle: Crystal Eye Studio/Shutterstock.com

Gegenmaßnahmen

Was man gegen diese freien Radikale machen kann schauen wir uns im nächsten Blog Artikel an

Dein Bernhard Bergbauer von SanBer Consulting.

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Das Gift aus dem Supermarkt

Erschreckend aber wahr!

Unsere Nahrung hat sich in den letzten 30 Jahren stärker verändert, als in den 10.000 Jahren davor. Diese 21 Minuten solltet Ihr Euch Zeit nehmen. Das kann buchstäblich lebensrettend sein!

Aber man kann trotzdem etwas tun!
Indem man hochqualitative Lebensmittel verwendet, also weitgehend saisonal und aus örtlichem Anbau und auf Fertiggerichte so gut es geht verzichtet.
Außerdem ist es mittlerweile unabdingbar, wissenschaftlich fundierte Nahrungsergänzungen einzusetzen, um seinen Körper (und seine Psyche) gegen schädliche Einflüsse maximal zu schützen.
 
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Auch die kleinste Verbesserung ist eine Verbesserung!

Nachdem jetzt knapp 2 Wochen im neuen Jahr vergangen sind, merken die ersten Menschen bereits, wie die guten Vorsätze das Bröckeln anfangen und die Aufgaben, die man sich gestellt hat, immer weiter in den Hintergrund rücken…

Hier ein paar Tipps von Susan Bowerman:

Auch die kleinste Verbesserung ist eine Verbesserung!

Vielleicht haben Sie im letzten Jahr nicht so viel Sport getrieben wie geplant oder sich nicht so bedacht ernährt. Aber wenn es Ihnen trotzdem immer noch besser geht als im vorletzten Jahr, dann ist es Ihnen vielleicht doch gelungen, ein paar schlechte Gewohnheiten aufzugeben. Und das ist toll –
denn all diese kleinen Veränderungen, die man tagtäglich vornimmt, summieren sich letztlich.

Sie können auch in diesem Jahr auf diesen kleinen Erfolgen aufbauen.

Nicht zu viel auf einmal

Ehrgeiz ist gut und schön, aber wenn Sie sich zu viel vornehmen, laufen Sie unter Umständen direkt in den Misserfolg. Gute Vorsätze sind schnell gefasst. Das Schwierige ist, sie dauerhaft umzusetzen, denn dafür müssen Sie die Dinge anders angehen. Und es dauert seine Zeit, schlechte Gewohnheiten abzulegen. Deshalb sind Wiederholungen so wichtig. Und es ist viel leichter, statt einer Herkules-Aufgabe kleine, überschaubare Aufgaben stetig zu wiederholen, weil Sie ja auch herausfinden müssen, was Ihren Fortschritten im Weg steht und wie Sie diese Hindernisse beseitigen können.
Nehmen wir als Beispiel, dass Sie Ihre Zähne nicht häufig genug mit Zahnseide reinigen.

Was hindert Sie daran? Und was können Sie konkret tun, um es regelmäßig zu schaffen?

Es ist ja keine Zeitfrage– Sie brauchen dafür nur wenige Minuten.

Zuerst achten Sie darauf, dass Sie Zahnseide vorrätig haben. Dann achten Sie darauf, dass bei jedem Zähneputzen die Zahnseide vor Ihnen steht. Und
letztlich brauchen Sie einen Spiegel, damit Sie sehen, was Sie tun.
Stellen Sie sich doch Ihr eigenes kleines „Dentalset“ zusammen, statt die Zahnseide ganz hinten in den Badezimmerschrank zu den anderen halb aufgebrauchten Kosmetikprodukten zu packen. Ihr Set sollte Ihre Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide und vielleicht auch einen kleinen Mundspiegel enthalten. Jetzt haben Sie alles griffbereit zur Hand – da ist es doch ein leichtes Spiel, jedes Mal, wenn Sie das Set herausholen, sich nicht nur die Zähne zu putzen, sondern auch die Zahnseide zu benutzen.

Hindernisse aus dem Weg schaffen

Gleiches gilt für Ihre Essgewohnheiten. Sie müssen herausfinden, warum Sie Ihren Plan nicht in die Tat umsetzen und wie Ihnen dies leichter gelingen kann. Es ist leicht zu sagen, dass Sie mehr Obst und Gemüse essen wollen, aber wenn Sie es nicht im Haus haben, wird es schwer. Aber das ist noch nicht alles. Haben Sie Obst und Gemüse da, dann müssen Sie es sich auch zubereiten. Haben Sie also deshalb immer einen Früchtevorrat in der Gefriertruhe zur Ergänzung Ihres Protein-Shakes oder stellen Sie eine Schale mit Obst griffbereit auf den Küchentisch, denn Sie wissen ja, dass Obst ein toller Snack ist. Oder bewahren Sie ein paar Gemüseschnitzel im Kühlschrank auf. Dann sehen Sie sie bei jedem Türöffnen, wenn Sie sich etwas zum Knabbern holen wollen.

Achten Sie nur darauf, dass alle Veränderungen, die Sie vornehmen wollen, auch wirklich für Sie zu schaffen sind. Wenn Sie sich nie Essen ins Büro mitgenommen haben, stehen die Chancen schlecht, dass Sie das jetzt auf einmal täglich tun werden. Setzen Sie sich also vernünftige Ziele und
formulieren Sie sie präzise.

Also nicht: „Ich nehme mir häufiger Mittagessen ins Büro mit“, sondern: „Ich nehme mir zweimal wöchentlich mein Mittagessen mit ins Büro“.

So fällt es Ihnen leichter, am Ende der Woche zu entscheiden, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben oder nicht.

Autorin: Susan Bowerman ist Direktorin für Ernährungsschulungen von HERBALIFE. Susan ist zertifizierte Diätetikerin und staatlich geprüfte Expertin für Sporternährung.

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Mikronährstoffe – klein aber oho!

Mikronährstoffe – diese Stoffe haben es in sich! Hast Du genug in Dir?

In der Ernährung unterscheidet man die Makronährstoffe und die Mikronährstoffe. Makronährstoffe sind die Fette, Kohlenhydrate und Proteine.

Aber was sind eigentlich diese Mikronährstoffe?

Es handelt sich dabei um Stoffe, die keine Kalorien, also unmittelbare Energie liefern, die aber absolut lebensnotwendig für die Funktionstüchtigkeit des Körpers sind.

Zu den Mikronährstoffen gehören die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Die meisten Menschen beziehen davon zu wenig aus Ihrer Nahrung, was erst zu verminderter Vitalität und später auch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führt.

Der immer geringere Mikronährstoffgehalt in unseren Lebensmitteln ist übrigens einer der Gründe dafür, dass 2/3 der Menschen weltweit übergewichtig sind!

Woran liegt das?

Jede Zelle braucht bestimmte Nährstoffe, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. Bekommt sie diese Nährstoffe nicht, wird sie krank. Und wenn die einzelnen Zellen krank werden, wird der ganze Körper krank!

Wir sehen den Mikronährstoff-Verlust unserer Nahrung schon daran, dass heutzutage die Menschen 50% mehr essen als noch vor 30 Jahren!

Die Qualität der Lebensmittel hat stark nachgelassen, wir füllen praktisch nur noch unseren Magen, statt unsere Zellen zu ernähren. Darum haben auch so viele Menschen “Gelüste”, ob wohl sie eigentlich satt sind. Weil der Körper uns damit zeigt, dass im wichtige Nährstoffe fehlen!

Vitamine

Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht, oder nicht vollständig, selber herstellen kann. Die Betonung liegt auf LEBENSNOTWENDIG.

In seinem Buch «Risikofaktor Vitaminmangel» belegt Stefan Jopp durch zahlreiche Studien und Metastudien, wie gefährlich ein Mangel an diesen essenziellen Stoffen tatsächlich ist.

Mineralstoffe

Die Mineralstoffe sind lebenswichtige anorganische Nährstoffe. Umgangssprachlich werden sie auch oft als Mineralien oder Minerale bezeichnet. Der menschliche Organismus ist nicht in der Lage, sie selbst herzustellen. Deshalb musst man sie mit der Nahrung aufnehmen.

Spurenelemente

Unter Spurenelementen versteht man anorganische Nährstoffe, die vom Menschen nur in sehr geringen Mengen (Spuren) benötigt werden. Sie gehören zu den Mineralstoffen.

Unter essentiellen Spurenelementen versteht man Spurenelemente, die für den Körper essentiell, d.h. lebensnotwendig sind und daher in geringen Mengen mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden sollten.

 

Nicht genug vorhanden

Es ist leider eine nicht zu leugnende Tatsache, dass unsere Lebensmittel viel zu wenig Mikronährstoffe enthalten. Das liegt an ausgelaugten Böden, langen Transportwegen, Massenproduktion, lange und falsche Lagerung, gezielte Züchtung (Kartoffeln sollen im Supermarkt lange liegen können, ohne auszukeimen, also muss man die für die Keimung verantwortlichen Mineralstoffe rauszüchten!)  usw. Und das bisschen, was noch da ist, geht dann oft bei der Zubereitung verloren.

Die folgende Tabelle zeigt das ganz konkret. Die letzten Zahlen, die hier veröffentlicht wurden sind von 2002. Aber ich denke wir sind uns einig, dass die ganze Sache seither nicht besser geworden ist, oder?

Mikronährstoffe Verlust 1985 – 2002

Fortsetzung folgt

In den nächsten Artikeln werde ich auf die einzelnen Mikronährstoffe im Detail eingehen. Schau einfach wieder vorbei.

Bist Du gut versorgt?

Wenn Du Dich müde fühlst, ausgelaugt, unkonzentriert oder auch gerne die eine oder andere Kleidergrösse zu- oder abnehmen möchtest, lass es uns wissen. In einer kostenlosen Erstberatung stellen wir fest, wie wir gemeinsame Deine Ziele erreichen können.

Oder Du informierst Dich in unserem 10-Wochen Email-Ernährungskurs!

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Die Körper-Geist-Verbindung

Die Verbindung zwischen Körper und Geist ist eine seit langem bekannte Tatsache. Es ist offensichtlich, dass man sich nicht geistig fit, wach und vital fühlt, wenn man körperlich krank ist, oder?

Lass uns heute mal diese Körper-Geist-Verbindung etwas genauer anschauen. Damit hast Du die Möglichkeit, die nötigen Schritte zu unternehmen, sobald (oder noch besser: bevor!) sich körperliche oder mentale Schwierigkeiten einstellen.

Die Körper-Geist-Verbindung im Detail

Ein gesunder Körper verbessert nicht nur Deine Laune, sondern hilft Dir auch, ruhig, konzentriert und geistig leistungsfähig zu bleiben.

Daher solltest Du sicherstellen, dass Du:

  1. Alle nötigen Nährstoffe in der für Dich richtigen Menge zu Dir nimmst
  2. Ausreichend trinkst
  3. Ausreichend guten Schlaf bekommst und Entspannungspausen einlegst
  4. Dich regelmässig bewegst und Sport treibst

 

Fehlender «Sprit»

Um «glücklich» sein zu können, braucht unser Körper gewisse Botenstoffe. Die sogenannten «Glückshormone» (z.B. Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Endorphine, Oxytocin). Diese haben, je nach dem, eine stimulierende, entspannende oder betäubende Wirkung.

Kann der Körper nicht genug davon herstellen, weil ihm z.B. die richtigen Aminosäuren fehlen, ist es völlig unerheblich, wie gut Dein Tag läuft und wie viele tolle Erlebnisse Du hast! Es fehlt das «Medium», mit dessen Hilfe diese positiven Erlebnisse in ein Glücksgefühl «übersetzt» werden können.

Du kannst Deinem Ferrari noch so gut zureden, wie schön doch die Strecke am Nürburgring ist. Wenn Du ihn nicht tankst, wird er nicht fahren.

Und der Körper wird die vorhandenen Nährstoffe immer erst für lebensnotwendige Funktionen verbrauchen. Und glücklich sein ist für das biologische Überleben erstmal nicht entscheidend!

Hier kommst Du zu unserer kostenlosen Ernährungsberatung

Bleib im Fluss…

Versorgst Du Deinen Körper zu wenig mit Flüssigkeit, hat das eine ganz ähnlich Wirkung, wie fehlender Nährstoffmangel. Der Transport der Nährstoffe ist eingeschränkt, die Durchblutung läuft nicht wie sie soll, die Gelenke fangen an weh zu tun, die Konzentration lässt nach… Sorg also dafür, dass Du jede Stunde ein Glas Wasser trinkst!

Mehr zum Thema, warum Wasser trinken so wichtig ist findest Du in diesem Video

Entspannung spart Dir Zeit

Geistige und körperliche Erschöpfung hängen eng zusammen. Wenn Du geistig müde bist, wirkt sich das auf Deinen Körper aus und umgekehrt! Leg darum regelmässige Pausen ein, wenn Du geistig anstrengende Tätigkeiten ausführst. Mindestens jede Stunde 5 Minuten! Trink etwas, um den Wasserhaushalt zu optimieren und geh ein paar Schritte. Du wirst schnell merken, dass es danach deutlich besser weitergeht. Ohne diese Pausen fängst Du irgendwann an, Dich auch körperlich erschöpft zu fühlen, Du bekommst Kopfweh, Du tendierst dazu, alles was jetzt passiert, eher negativ als positiv zu sehen. Diese kurzen Pausen sparen dir im Endeffekt massiv Zeit! Du kommst nämlich danach schneller voran und machst weniger Fehler, die Dich nachher Zeit kosten würden.

 «Gefühlszentrum» wächst mit körperlicher Fitness

Das emotionale Zentrum des Gehirns ist der sogenannte Hippocampus. Dieser Bereich wird grösser, wenn Du körperlich fit bist. Wenn nicht, schrumpft er. Und das wirkt sich logischerweise auf Deinen Gefühlszustand aus. Ausserdem schüttet Sport die oben erwähnten Glückshormone aus, wodurch Du Dich automatisch besser fühlst. (Sofern natürlich genug Sprit vorhanden ist!)

Fazit

Es ist also nicht immer der psychische Zustand, der sich auf den Körper auswirkt, sondern ganz klar und ebenso wichtig der körperliche Zustand, der sich auf die Psyche auswirkt.

 

 

 

 

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Sind Kohlenhydrate schlecht?

Sind Kohlenhydrate ungeeignet ?

In den vergangenen Jahrzehnten änderte sich die Einstellung zu Kohlenhydraten: Einstmals hoch gelobt, gelten sie jetzt als der Feind des Abnehmens. Aber ist dieser umstrittene Makronährstoffwirklich
unvorteilhaftfür uns?

Für Susan Bowerman, Direktorin für Ernährungsschulungen von
HERBALIFE, sind sie vielleicht einfach verkannt! Alle, die sich kohlenhydratarm ernähren oder ganz auf Kohlenhydrate verzichten, halten sich vor allem fern von den bekanntesten Kohlenhydratlieferanten wie Brot, Nudeln und Kartoffeln. Aber wussten Sie, dass Kohlenhydrate sich auch in vielen anderen Nahrungsmitteln verstecken?

Susan erklärt: „Sehr viele Nahrungsmittel liefern Kohlenhydrate; und das ist auch gut, denn sie versorgen den Körper verlässlich mit Energie.“

Dennoch sind nicht alle Kohlenhydrate gleich. Die am wenigsten verarbeiteten Kohlenhydrate sind die wirkungsvollsten, erläutert sie und führt hier Obst, Gemüse, Bohnen und Vollkornprodukte als die besten Optionen auf. „Neben Kohlenhydraten enthalten diese Nahrungsmittel auch Vitamine undMineralstoffe”, sagt sie. „Und bei pflanzlich basierten Nahrungsmitteln kommt hinzu, dass sie auch Ballaststoffe liefern.“
Auf stark verarbeitete und raffinierte Kohlenhydrate hingegen sollte man verzichten; sie finden sich in Kuchen und Gebäck, weißen Nudeln und Weißmehlbrot sowie in einigen herzhaften Nahrungsmitteln wie etwa Pizza, um nur einige zu nennen. „Sie liefern dem Körper fast nur Kalorien“, sagt Susan.
„Deshalb ist es sinnvoll, sich mit Kohlenhydraten aus gesünderen Quellen
zu versorgen, weil man dadurch auch noch andere Nährstoffe bekommt.“

Sie wollen Gewicht reduzieren & mehr Ballaststoffe zu sich nehmen?

Ersetzen Sie 2 Mahlzeiten täglich durch Ihren bevorzugten Formula 1-
Shake plus täglich 1 Portion Multi-Ballaststoff-Drink, um täglich mehr Ballaststoffe aufzunehmen. Beenden Sie den Tag mit einer gesunden, ausgewogenen Mahlzeit.

Denken Sie daran:

Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit einem Programm aus 80 % Ernährung und 20 % Sport.

Warum sind Ballaststoffe wichtig?

Viele von uns wissen nicht, dass Ballaststoffe eine Form von Kohlenhydraten sind und als einer der wichtigsten Ernährungsfaktoren gelten(1):
Ballaststoffe finden sich in Obst, Gemüse und
Vollkornprodukten und spielen eine wichtige Rolle bei der Erhaltung einer gesunden Verdauung. Erwachsenen wird die tägliche Aufnahme von 25 g Ballaststoffen empfohlen (2), aber den meistengelingt dies nicht.(3)
Wenn Sie ballaststoffreiche Nahrungsmittel und Ergänzungen in Ihre tägliche Ernährung einbeziehen, hilft Ihnen dies, die positive Wirkung von Ballaststoffen zu genießen.
Autorin: Susan Bowerman ist Direktorin für Ernährungsschulungen von HERBALIFE. Susan ist zertifizierte Diätetikerin und staatlich geprüfte Expertin für Sporternährung.

Ihr persönliches Programm

Egal, was Ihre Ernährungsziele sind: Abnehmen, Zunehmen, die sportliche Leistung verbessern oder sich einfach rundum wohlfühlen – sprechen Sie mit uns. Durch unser persönliches Coaching und ein auf Sie abgestimmtes, perfektes Ernährungsprogramm erreichen Sie Ihre Ziele mit Sicherheit!

Kontaktieren Sie uns einfach unter +49 9451 772 99 13 oder info@sanber-consulting.de, oder nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Erstberatung

Fussnoten

1: Ballaststoffe aus Haferkörnern führen zu mehr Masse im Darm.
2: EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition, and Allergies (NDA).EFSA Journal 2010; 8(3):1462.
3: 73 % der Männer und 87 % der Frauen
decken nicht den empfohlenen Tagesbedarf an Ballaststoffen ab: The National Diet & Nutrition Survey (NDND); volume 2, 2003.

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