Auch die kleinste Verbesserung ist eine Verbesserung!

Blick_ins_Neue_Jahr

Nachdem jetzt knapp 2 Wochen im neuen Jahr vergangen sind, merken die ersten Menschen bereits, wie die guten Vorsätze das Bröckeln anfangen und die Aufgaben, die man sich gestellt hat, immer weiter in den Hintergrund rücken…

Hier ein paar Tipps von Susan Bowerman:

Auch die kleinste Verbesserung ist eine Verbesserung!

Vielleicht haben Sie im letzten Jahr nicht so viel Sport getrieben wie geplant oder sich nicht so bedacht ernährt. Aber wenn es Ihnen trotzdem immer noch besser geht als im vorletzten Jahr, dann ist es Ihnen vielleicht doch gelungen, ein paar schlechte Gewohnheiten aufzugeben. Und das ist toll –
denn all diese kleinen Veränderungen, die man tagtäglich vornimmt, summieren sich letztlich.

Sie können auch in diesem Jahr auf diesen kleinen Erfolgen aufbauen.

Nicht zu viel auf einmal

Ehrgeiz ist gut und schön, aber wenn Sie sich zu viel vornehmen, laufen Sie unter Umständen direkt in den Misserfolg. Gute Vorsätze sind schnell gefasst. Das Schwierige ist, sie dauerhaft umzusetzen, denn dafür müssen Sie die Dinge anders angehen. Und es dauert seine Zeit, schlechte Gewohnheiten abzulegen. Deshalb sind Wiederholungen so wichtig. Und es ist viel leichter, statt einer Herkules-Aufgabe kleine, überschaubare Aufgaben stetig zu wiederholen, weil Sie ja auch herausfinden müssen, was Ihren Fortschritten im Weg steht und wie Sie diese Hindernisse beseitigen können.
Nehmen wir als Beispiel, dass Sie Ihre Zähne nicht häufig genug mit Zahnseide reinigen.

Was hindert Sie daran? Und was können Sie konkret tun, um es regelmäßig zu schaffen?

Es ist ja keine Zeitfrage– Sie brauchen dafür nur wenige Minuten.

Zuerst achten Sie darauf, dass Sie Zahnseide vorrätig haben. Dann achten Sie darauf, dass bei jedem Zähneputzen die Zahnseide vor Ihnen steht. Und
letztlich brauchen Sie einen Spiegel, damit Sie sehen, was Sie tun.
Stellen Sie sich doch Ihr eigenes kleines „Dentalset“ zusammen, statt die Zahnseide ganz hinten in den Badezimmerschrank zu den anderen halb aufgebrauchten Kosmetikprodukten zu packen. Ihr Set sollte Ihre Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide und vielleicht auch einen kleinen Mundspiegel enthalten. Jetzt haben Sie alles griffbereit zur Hand – da ist es doch ein leichtes Spiel, jedes Mal, wenn Sie das Set herausholen, sich nicht nur die Zähne zu putzen, sondern auch die Zahnseide zu benutzen.

Hindernisse aus dem Weg schaffen

Gleiches gilt für Ihre Essgewohnheiten. Sie müssen herausfinden, warum Sie Ihren Plan nicht in die Tat umsetzen und wie Ihnen dies leichter gelingen kann. Es ist leicht zu sagen, dass Sie mehr Obst und Gemüse essen wollen, aber wenn Sie es nicht im Haus haben, wird es schwer. Aber das ist noch nicht alles. Haben Sie Obst und Gemüse da, dann müssen Sie es sich auch zubereiten. Haben Sie also deshalb immer einen Früchtevorrat in der Gefriertruhe zur Ergänzung Ihres Protein-Shakes oder stellen Sie eine Schale mit Obst griffbereit auf den Küchentisch, denn Sie wissen ja, dass Obst ein toller Snack ist. Oder bewahren Sie ein paar Gemüseschnitzel im Kühlschrank auf. Dann sehen Sie sie bei jedem Türöffnen, wenn Sie sich etwas zum Knabbern holen wollen.

Achten Sie nur darauf, dass alle Veränderungen, die Sie vornehmen wollen, auch wirklich für Sie zu schaffen sind. Wenn Sie sich nie Essen ins Büro mitgenommen haben, stehen die Chancen schlecht, dass Sie das jetzt auf einmal täglich tun werden. Setzen Sie sich also vernünftige Ziele und
formulieren Sie sie präzise.

Also nicht: „Ich nehme mir häufiger Mittagessen ins Büro mit“, sondern: „Ich nehme mir zweimal wöchentlich mein Mittagessen mit ins Büro“.

So fällt es Ihnen leichter, am Ende der Woche zu entscheiden, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben oder nicht.

Autorin: Susan Bowerman ist Direktorin für Ernährungsschulungen von HERBALIFE. Susan ist zertifizierte Diätetikerin und staatlich geprüfte Expertin für Sporternährung.

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Autor: Bernhard Bergbauer

Jedi Ritter. Ich mach die Welt gesünder und glücklicher.

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