Die Körper-Geist-Verbindung

Die Verbindung zwischen Körper und Geist ist eine seit langem bekannte Tatsache. Es ist offensichtlich, dass man sich nicht geistig fit, wach und vital fühlt, wenn man körperlich krank ist, oder?

Lass uns heute mal diese Körper-Geist-Verbindung etwas genauer anschauen. Damit hast Du die Möglichkeit, die nötigen Schritte zu unternehmen, sobald (oder noch besser: bevor!) sich körperliche oder mentale Schwierigkeiten einstellen.

Die Körper-Geist-Verbindung im Detail

Ein gesunder Körper verbessert nicht nur Deine Laune, sondern hilft Dir auch, ruhig, konzentriert und geistig leistungsfähig zu bleiben.

Daher solltest Du sicherstellen, dass Du:

  1. Alle nötigen Nährstoffe in der für Dich richtigen Menge zu Dir nimmst
  2. Ausreichend trinkst
  3. Ausreichend guten Schlaf bekommst und Entspannungspausen einlegst
  4. Dich regelmässig bewegst und Sport treibst

 

Fehlender «Sprit»

Um «glücklich» sein zu können, braucht unser Körper gewisse Botenstoffe. Die sogenannten «Glückshormone» (z.B. Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Endorphine, Oxytocin). Diese haben, je nach dem, eine stimulierende, entspannende oder betäubende Wirkung.

Kann der Körper nicht genug davon herstellen, weil ihm z.B. die richtigen Aminosäuren fehlen, ist es völlig unerheblich, wie gut Dein Tag läuft und wie viele tolle Erlebnisse Du hast! Es fehlt das «Medium», mit dessen Hilfe diese positiven Erlebnisse in ein Glücksgefühl «übersetzt» werden können.

Du kannst Deinem Ferrari noch so gut zureden, wie schön doch die Strecke am Nürburgring ist. Wenn Du ihn nicht tankst, wird er nicht fahren.

Und der Körper wird die vorhandenen Nährstoffe immer erst für lebensnotwendige Funktionen verbrauchen. Und glücklich sein ist für das biologische Überleben erstmal nicht entscheidend!

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Bleib im Fluss…

Versorgst Du Deinen Körper zu wenig mit Flüssigkeit, hat das eine ganz ähnlich Wirkung, wie fehlender Nährstoffmangel. Der Transport der Nährstoffe ist eingeschränkt, die Durchblutung läuft nicht wie sie soll, die Gelenke fangen an weh zu tun, die Konzentration lässt nach… Sorg also dafür, dass Du jede Stunde ein Glas Wasser trinkst!

Mehr zum Thema, warum Wasser trinken so wichtig ist findest Du in diesem Video

Entspannung spart Dir Zeit

Geistige und körperliche Erschöpfung hängen eng zusammen. Wenn Du geistig müde bist, wirkt sich das auf Deinen Körper aus und umgekehrt! Leg darum regelmässige Pausen ein, wenn Du geistig anstrengende Tätigkeiten ausführst. Mindestens jede Stunde 5 Minuten! Trink etwas, um den Wasserhaushalt zu optimieren und geh ein paar Schritte. Du wirst schnell merken, dass es danach deutlich besser weitergeht. Ohne diese Pausen fängst Du irgendwann an, Dich auch körperlich erschöpft zu fühlen, Du bekommst Kopfweh, Du tendierst dazu, alles was jetzt passiert, eher negativ als positiv zu sehen. Diese kurzen Pausen sparen dir im Endeffekt massiv Zeit! Du kommst nämlich danach schneller voran und machst weniger Fehler, die Dich nachher Zeit kosten würden.

 «Gefühlszentrum» wächst mit körperlicher Fitness

Das emotionale Zentrum des Gehirns ist der sogenannte Hippocampus. Dieser Bereich wird grösser, wenn Du körperlich fit bist. Wenn nicht, schrumpft er. Und das wirkt sich logischerweise auf Deinen Gefühlszustand aus. Ausserdem schüttet Sport die oben erwähnten Glückshormone aus, wodurch Du Dich automatisch besser fühlst. (Sofern natürlich genug Sprit vorhanden ist!)

Fazit

Es ist also nicht immer der psychische Zustand, der sich auf den Körper auswirkt, sondern ganz klar und ebenso wichtig der körperliche Zustand, der sich auf die Psyche auswirkt.

 

 

 

 

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Autor: Bernhard Bergbauer

Jedi Ritter. Ich mach die Welt gesünder und glücklicher.

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